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News
Mobilfunk während Schwangerschaft kann zu Verhaltensstörungen des Nachwuchses führen

New Haven/ USA - Werden Föten schon im Mutterleib vermehrter Strahlung durch Mobiltelefone ausgesetzt, kann dies zu Verhaltensstörungen der Kinder wie Hyperaktivität führen. Zu dieser Schlussfolgerung kommen Wissenschaftler der Yale School of Medicine in einer Studie an Mäusen und empfehlen schon jetzt, die Ungeborenen im Mutterleib so wenig Mobilfunkstrahlung wie möglich auszusetzen.
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2012/03/kursivmobilfunk-wahrend-schwangerschaft.html

Schwangere mit Mobiltelefon (Illu.). | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Wie die Forscher um Dr. Hugh S. Taylor, Professor und Direktor des der Abteilung für reproduktive Endokrinologie und Unfruchtbarkeit am Lehrstuhl für Geburtshilfe, Gynäkologie und Fortpflanzungsstudien aktuell im Fachmagazin "Science Reports" berichten, handele es sich um den ersten experimentell erbrachten Beweis dafür, dass Radiofrequenzstrahlung von Mobiltelefonen bei Föten zu einer Auswirkung auf das spätere Verhalten der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen haben kann.
In ihren Experimenten setzten sie eine Gruppe schwangerer Mäuse der gewöhnlichen Strahlung eines angeschalteten Mobiltelefons aus, das unmittelbar auf dem Käfig platziert war. Eine andere Gruppe wurde einem Mobiltelefon im andauernden aktiven Gesprächsmodus ausgesetzt, während die Kontrollgruppe zwar unter den gleichen Käfighaltungsbedingungen, jedoch ohne Mobiltelefone gehalten wurde.
Danach untersuchten die Wissenschafter die elektrische Hirnaktivität des ausgewachsenen Nachwuchses dieser Mäuse und führten eine Reihe von psychologischen und Verhaltenstests durch.
Das Ergebnis zeigte, dass - im Vergleich zur Kontrollgruppe - die der Strahlung ausgesetzten Mäuse eine deutliche Tendenz zur Hyperaktivität und eine verminderte Erinnerungsfähigkeit aufwiesen. Für Taylor geht dieses veränderte Verhalten auf eine Auswirkung auf die Entwicklung von Neuronen im präfrontalen Cortex des Hirns während der Schwangerschaft zurück.
Auch die berühmt-berüchtigte Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHD), ist eine Entwicklungsstörung, die Wissenschafter neuropathologisch hauptsächlich in dieser Hirnregion ansiedeln und die sich durch Unaufmerksamkeit und Hyperaktivität darstellt.
"Wir können zeigen, dass Verhaltensprobleme bei Mäusen, wie sie ADHD beim Menschen entsprechen, von der Auswirkung von Mobilfunkstrahlung auf den Mutterleib hervorgerufen werden können", so Taylor. "Der Anstieg dieser Verhaltensstörungen bei Menschenkindern könnte also durchaus auf den Umstand zurückgeführt werden, dass Föten zunehmend dieser Strahlung ausgesetzt werden."
Tatsächlich sind Schwangere, das Mobiltelefon in den Händen über dem Bauch haltend, zu einem gewohnten Anblick in der Öffentlichkeit geworden (s. Abb.). Nicht anders - wenn nicht sogar noch im verstärkten Maße - dürfte es in vielen Fällen im privaten Umfeld gehandhabt werden.
Nach den Untersuchungen im Experiment an Mäusen seien nun weitere Untersuchungen auch an Menschen dringend notwendig, um die Mechanismen hinter der Ergebnissen besser zu verstehen und Sicherheitswerte für Mobilfunkstrahlung während der menschlichen Schwangerschaft zu erarbeiten.
Schon jetzt, so raten die Mediziner dringend an, sollten Schwangere Mobilfunkstrahlung auf ihren Mutterbauch so weit wie möglich vermeiden.


WLAN-Strahlung kann ihre Gesundheit gefährden

Argentinische Studie belegt Gesundheitsgefahr beim kabellosen Surfen mit Laptops, Pads, etc. !

WLAN-Strahlung schädigt die Fruchtbarkeit von Männern!

Gerade Laptops, Netbooks, Tablet-PCs und weitere Geräte, die über WLAN kommunizieren, stehen auf der Wunschliste ganz oben. Nun belegt eine aktuelle argentinische Studie, dass WLAN-Strahlung die Fruchtbarkeit des Mannes schädigen und zu DNA-Brüchen führen kann. Für die im Fachblatt "Fertility and Sterility" publizierte Studie untersuchte das Team um Conrado Avendano vom Nascentis Medicina Reproductiva in Cordoba die Auswirkungen der WLAN-Strahlung auf die Samenproben von gesun-den Männern im Alter von 25 Jahren. Von den bestrahlten Spermien waren 25 Prozent bewegungslos, Schäden an der DNA traten bei 9 Prozent auf. Im Vergleich dazu waren von den unbestrahlten Spermien jeweils nur 14 Prozent immo-bil, und nur drei Prozent wiesen Erbgutschäden auf. Die Forscher weisen somit nach, dass intensiver Gebrauch von Laptops mit WLAN die Fruchtbarkeit beeinträchtigt.

Auch das renommierte deutsche ECOLOG-Institut kommt zu diesem Schluss. Im November veröffentlichte es im EMF-Monitor einen Studienüberblick zu Handybestrahlung und Spermien. In der Auswertung von 27 seit dem Jahr 2000 erschienenen Studien kommt ECOLOG zu dem Schluss, „dass in einer deutlichen Mehrheit der neueren Studien signifi-kante Effekte mit potenziell negativen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit gefunden wurden.“ Nach Meinung des ECOLOG- Institutes „sollten gerade junge Männer mit späterem Kinderwunsch aus Vorsorgegründen darauf achten, ihr Mobiltelefon nicht eingeschaltet am Gürtel oder in der Hosentasche zu tragen, z.B. während eines Telefonats mit Freisprecheinrichtung oder mit einem Head-Set, und möglichst auch nicht im Stand-by-Modus. Diese Empfehlungen gelten natürlich auch für das Surfen im Internet mit einem Smart-Phone. Noch besser ist natürlich, die Geräte über-haupt so wenig wie möglich zu benutzen.“

„Wie viele weitere Studien bestätigt die argentinische Studie die negativen Auswirkungen von Funkstrahlung gerade auf die Fruchtbarkeit von Männern. Aufgrund der Faktenlage ist es schlichtweg unverantwortlich, dass Behörden die Öffentlichkeit nicht über diese Risiken in Kenntnis setzen“, so Peter Hensinger von der Verbraucherorganisation Diag-nose-Funk.

Zeichen: 1989 Hintergrundinformationen: Conrado Avendaño: Use of laptop computers connected to internet through Wi-Fi decreases human sperm motility and increases sperm DNA fragmentation, Fertility and Sterility, doi:10.1016/j.fertnstert.2011.10.012 PubMed Eintrag: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22112647 Fachzeitschrift: www.fertstert.org/article/S0015-0282%2811%2902678-1/references

Weitere Informationen und Teilübersetzungen der Studie auf: http://www.diagnose-funk.org/assets/df_aktuell_wlan_2011-12-04.pdf
Pressekontakt: Peter Hensinger | Tel: 0049 (0)711 - 63 81 08 | pressekontakt@diagnose-funk.de | www.diagnose-funk.de


WHO bestätigt: Handy verursacht Krebs

Die WHO bestätigt: Mobilfunkt verursacht Krebs!
Siehe dazu die Nachrichten von Kopp Online vom 23.09.11


Kaufen für die Müllhalde

Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone -- bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz".
Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft". Gestützt auf mehr als drei Jahre dauernde Recherchen, erzählt die Dokumentation die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden. Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für dessen verheerende Umweltfolgen zeigt die Dokumentation die riesigen Elektroschrottdeponien im Umkreis der ghanaischen Hauptstadt Accra. Neben diesem schonungslosen Blick auf die Wegwerfgesellschaft stellt Filmemacherin Cosima Dannoritzer auch die Lösungsansätze von Unternehmern vor, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Und Intellektuelle mahnen an, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige Verwüstung des Planeten.


RNCNIRP-Resolution: Vorsorgemassnahmen weltweit gefordert

RCNIRP-Resolution: Gesundheitliche Auswirkung von Handys auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Weltweit Aufsehen erregte der Appell der RCNIRP im Jahre 2008, in dem die hochrangige Kommission russischer Wissenschaftler vor schweren Gesundheitsschädigungen der jungen Generation durch den Handygebrauch und die Mobilfunkstrahlung prognostizierte. Die neue Resolution des Russischen Nationalen Komitees zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RCNIRP) mit dem Titel Elektromagnetische Felder von Handys: Gesundheitliche Auswirkung auf Kinder und Jugendliche von 2011 geht nun noch einen Schritt weiter. Die RNCNIRP legt in der Resolution dar, dass die medizinische Statistik und nationale und internationale Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass jetzt schon Schädigungen nachweisbar sind, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Handynutzung zurückzuführen sind. Die RNCNIRP ruft die Regierungen in der ganzen Welt zu Vorsorgemassnahmen auf und stellt fest: ...

Lesen Sie mehr >>     (Übersetzung ins Deutsche durch Diagnosefunk)

Original Bericht in Englisch >>


Woher kommen unsere Mobilfunk-Grenzwerte?

Grenzwerte sollen die Bevölkerung vor Strahlung schützen. Tun sie das? Die Praxiserfahrung sagt weltweit immer klarer NEIN. Mobilfunkstrahlung erweist sich weit unterhalb der geltenden Grenzwerte als gesundheitsschädlich.

Auch viele wissenschaftliche Studien geben deutliche Hinweise auf eine Gesundheitsschädlichkeit. Trotzdem hämmern uns Behörden und Industrie täglich ein: „Unsere Grenzwerte sind sicher.“ Und die Gerichte entscheiden danach. Warum haben wir derart hohe Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung und Felder (auf deutsch und englisch meist mit EMF abgekürzt), und warum verweigern alle nationalen Behörden hartnäckig eine Senkung dieser Grenzwerte?

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Mobilfunk beeinflusst Hirnaktivität

Studie belegt: Mobilfunk beeinflusst Hirnaktivität - Gesundheitliche Auswirkungen noch unbekannt

Bethesda/ USA - In einer neuen Studie haben US-Wissenschaftler nachgewiesen, dass sich dauerhaftes Mobiltelefonieren auf die Hirnaktivität auswirkt. Wie die Ergebnisse jedoch medizinisch zu bewerten sind, ist bislang noch unklar. Mediziner fordern weitere Untersuchungen.

Archiv: Transaxiales PET-Schnittbild eines menschlichen Gehirns | Copyright: Jens Langner, gemeinfrei

Wie die Forscher um Nora D. Volkow vom "National Institutes of Health" im Fachmagazin "Journal of the American Medical Association" (JAMA) berichten, belegen die Hirnscans nach einem 50 minütigen Dauergespräch einen gesteigerten Glucose-Stoffwechsel in jenen der Antenne des Mobiltelefons nächstgelegenen Hirnregionen.

"Der weltweit drastische Anstieg der Nutzung von Mobiltelefonen hat auch zahlreiche Sorgen über mögliche schädliche Auswirkungen von auf hochfrequent modulierte elektromagnetische Felder (radiofrequency-modulated electromagnetic fields, RF-EMFs) entstehen lassen", erläutern die Autoren der Studie. "Von besonderer Sorge sind potentielle krebserregende Effekte als Folge der RF-EMF-Emissionen von Mobiltelefonen. Die Ergebnisse unterschiedlicher epidemiologischer Studien über mögliche Zusammenhänge zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und einer Zunahme von Hirntumoren sind bislang noch widersprüchlich und die Fragestellung weiterhin offen." Gerade dieser Umstand belege jedoch, wie notwendig Studien über die Auswirkungen von RF-EMFs durch die Nutzung von Mobiltelefonen auf die Hirnfunktion des Menschen seien.

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RFID- Identifikation bei Neugeborenen überschreitet selbst die hohen ICNIRP-Grenzwerte

Studie: EMF-Exposition durch RFID-Systeme zur Identifikation Neugeborener und ihrer Mütter im Krankenhaus

Im Krankenhaus werden zunehmend Bändchen am Handgelenk oder Fußgelenk mit integrierten RFID-Chips (RFID = „Radiofrequency Identification", d.h. „Funk-Identifizierung") verwendet, um dem Problem der Ver-wechslung Neugeborener bzw. der falschen Zuordnung zu ihren Müttern zu begegnen.

Um die Stärke der beim RFID-Ablesevorgang auftretenden hochfrequenten und niederfrequenten elektromagnetischen Felder zu bestimmen, haben italienische Forscher am Computer exemplarisch verschiedene Expositionsszenarien an Körpermodellen einer erwachsenen Frau und eines Neugeborenen modelliert.

Die Ergebnisse zeigen, dass beim Ablesevorgang der Neugeborene die Grenzwerte überschritten werden!

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Glühlampen-Verbot - Der Widerstand wächst

DasErste.de plus+-minus 01.02.2011 (© BR)

Sie enthalten giftiges Quecksilber, machen fahles Licht und können zu Schlafstörungen führen.

Prüfzentrum Technik in Wilhelmshaven
Hier werden Energiesparlampen untersucht – unter anderem für die Zeitschrift Öko-Test.

Die Ergebnisse sind vernichtend!
Beispiel Energieersparnis: 80 Prozent sollen es sein gegenüber herkömmlichen Glühlampen. Doch die Sparlampen erreichen die versprochene Helligkeit meist nicht.
Beispiel Elektrosmog: In Messungen stellen die Experten hier durch Energiesparlampen verursachten Elektrosmog fest, der 20-fach über dem erlaubten Wert von Computermonitoren liegt.

Gefährliche Quecksilberkonzentration
Neben der schlechten Lichtqualität bemängeln Experten außerdem den Gehalt an Quecksilber in den Energiesparlampen. Bislang wurde der von der Industrie gerne kleingeredet, doch das Quecksilber ist besonders dann ein Problem, wenn die Lampen in Wohnräumen zu Bruch gehen. Das verdampfende Quecksilber ist besonders für Kinder und ältere Menschen gefährlich. Wie gefährlich, zeigt eine Studie des Umweltbundesamts, die vor einigen Wochen veröffentlicht wurde. Messungen ergaben in der Atemluft durch zerbrochene Sparlampen eine Quecksilberbelastung, die bis zu 20-fach über dem entsprechenden Richtwert lag – und das selbst noch Stunden nach dem Lampenbruch.

Nun fordert auch der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Aussetzung des Glühlampenverbots. Bislang vergeblich.

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Ökodesigner kämpfen gegen die Glühbirne

Der “Heizball” war als berechtigter Spott über unsere EU-Schergen gedacht, die in ihrem Verordnungswahn, weit abseits der Realität, jeden Winkel unserer Existenz regeln und überwachen möchten.

Doch den Erfindern des Heatball blies schon bald mächtiger Gegenwind ins Gesicht, denn wer sich mit der Ökolobby anlegt, dem helfen weder Recht noch Gesetz. Diese Diktatoren verstehen keinen Spaß und weil ihre Klima-Lüge durch das eiskalte Lächeln der Natur bereits stark wankt, dulden sie keinerlei Widerstand mehr bei ihrer vermeintlichen Rettung der Welt.

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Jedes vierte amerikanische Kind erhält auf Dauer verschreibungspflichtige Medikamente

Ethan A. Huff
Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die auf Dauer Medikamente einnehmen, steigt immer weiter an, heißt es in einem Bericht des Unternehmens Medco Health Solutions Inc. Demnach nimmt ein Viertel aller amerikanischen Kinder regelmäßig Medikamente. Viele dieser Medikamente seien zudem eigentlich für Erwachsene bestimmt, was die Gefahr unbekannter Nebenwirkungen bei langfristiger Einnahme durch Kinder und Jugendliche heraufbeschwört.

Das Wall Street Journal (WSJ) berichtete, neben Medikamenten gegen die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Asthma nähmen Kinder heute zusätzlich Schlaftabletten, Mittel gegen Diabetes und sogar [cholesterinsenkende] Statine, die sonst eigentlich nur Erwachsenen verordnet werden. Der Bericht führt das Beispiel eines achtjährigen Jungen an, der seit seiner Säuglingszeit blutdrucksenkende Mittel einnehme.

Dr. Danny Benjamin, Professor für Kinderheilkunde an der Duke-Universität, räumte gegenüber dem WSJ ein, die auf Dauer angelegte Verschreibung von Medikamenten für Kinder stelle ein ernstes Problem dar. »Wir wissen, dass wir bei der Dosierung und hinsichtlich der Unbedenklichkeit Fehler machen«, erklärte er und fuhr fort, auch die Eltern müssten die Unbedenklichkeit von Medikamenten, die der Arzt verschreibe, stärker hinterfragen.

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Forscher warnen vor EU-Glühlampenverbot

Klimaschutz Teuer, sinnlos, gefährlich !
Forscher warnen vor EU-Glühlampenverbot ARD - Report München

Schauen Sie sich diesen Filmbeitrag des ARD Report München an !

Die Europäische Kommission will die Glühbirne aus allen europäischen Haushalten verbannen. Mit dem Verbot der Glühbirne soll ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Stimmt das? Klimaschützer und Mediziner üben immer heftigere Kritik an dem Verbot.
Das Klima wollen wir alle retten, und deshalb drehen viele bereits zu Hause brav die Glühbirnen raus und kaufen Energiesparlampen. Denn die Glühbirne frisst zu viel Strom. Und wenn wir weniger Strom verbrauchen, sinkt auch der Ausstoß des Klimagases CO2, das sagt die EU und verbietet deshalb ab September nach und nach alle Glühbirnen. Report München sagt aber:
Rettet die Glühbirne !

Sollte der oben angegebene Link nicht funktionieren... klick hier

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Giftige Dämpfe von Energiesparleuchten im Wohnzimmer?

Energiesparlampen verbrauchen weniger Strom als herkömmliche Glühlampen. Das ist gut für die Stromrechnung und die Umwelt - heisst es.....
Allerdings enthalten viele der marktgängigen Energiesparlampen giftiges Quecksilber im Leuchtstoff!

Ab 1. September müssen die Hersteller nun erstmalig schon auf den Verpackungen angeben, wie viel Quecksilber die Lampe enthält. Die Angabe erfolgt in Milligramm neben dem chemischen Kürzel „Hg“ für Quecksilber. Bis zu fünf Milligramm des Giftes pro Lampe sind derzeit in Europa noch erlaubt.

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Expertise: Antennen von Radio Vatikan erhöhen Krebsrisiko

Rom/ Italien - Ein zahnjähriger Rechtsstreit um den Vorwurf, dass Antennen des weltweiten vatikanischen Radiosenders die Krebserkrankungsrate in der direkten Umgebung der Sendeanlagen erhöht, hat mit der Studie von Krebsforschungsexperten ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. In ihrer Expertise stellten die Wissenschaftler eine Verbindung von Krebserkrankungen bei Kindern und der Radiostrahlung der Sendeantennen fest.

Blick über den Vatikan | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de
Rund 60 Antennen von Radio Vatikan gibt es in Dörfern rund um Rom. Zugleich stellten Betroffene und Experten seit mindestens 10 Jahren eine auffallende Häufung von Krebstumoren und Leukämie bei Kindern fest, die in direkter Nähe zu den Transmittern leben. Eine Verbindung wurde vom Vatikan immer wieder bis vor Gericht bestritten. Auch jetzt zeigt man sich überrascht von dem Ergebnis der Untersuchung und will schon bald gegenteilige Gutachten vorlegen.

Indes kommt die von den Gerichten in Auftrag gegebene Expertise aktuell zu dem Schluss, dass es eine "schlüssige und signifikante Verbindung zwischen den Erkrankungen und den Sendeanlagen des vatikanischen Radios gebe. Schon zuvor hatten Anwohner und Fachleute eine Verbindung der Krebserkrankungen zur elektromagnetischen Strahlung befürchtet. In der 300 Seiten starken Studie bestätigt das in Italien führende Krebsforschungs-Hospital die Befürchtungen der Betroffenen.

Schon lange kritisieren Experten, dass die Technologie der rund 60 stählernen Anlagen, die im Laufe des vergangene Jahrhunderts nach und nach errichtet wurden, um "Radio Vatikan" in alle Welt zu übertragen, veraltet seien. Zudem nutze die Mehrheit der Hörer mittlerweile das Internet zum Empfang des Radioprogramms.

In einer ersten Stellungnahme, vertritt der Vatikan weiterhin seine bisherige Position und verneint jegliche Verbindung zu den Krankheitsfällen, berichtet die BBC. Wie stark die Sendeanlagen sind, wissen auch die nicht erkrankten Anwohner zu berichten, wenn die Sendeleistung den sonstigen Radio- und TV-Empfang ebenso störe wie zahlreiche andere elektronische Haushaltsgeräte.

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Diese Ärzte verharmlosen die AKW-Strahlen

KINDERLEUKÄMIE: Das Forum Medizin und Energie verneint Leukämie-Risiko in der Nähe von AKWs – doch es hat Verbindungen zur Atomindustrie

Artikel erschienen in Gesundheitstipp April 2010 und ist jetzt auf Diagnosefunk lesbar.

Mehrere Studien belegen: AKW-Strahlen können bei Kindern Leukämie auslösen. Die Ärztegruppe FME bestreitet dies. Jetzt deckt der Gesundheitstipp auf: Ihr Geschäftsführer arbeitet auch für die AKW-Industrie.

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Stresspotantial bei Kindern

Kinder und Jugendliche haben heutzutage hohes Stresspotential

Erste Praxisstudie des Biophysikalischen Prüflabors Paul Sommer zeigt alarmierende Ergebnisse

Eine neue Diagnosemethode zeigt sehr schnell und für jeden verständlich, wie gut der Organismus bei Veränderung der Belastung zwischen Stress und Entspannung umschalten kann. Über die Variabilität des Herzrhythmus lassen sich Störungen der Regulation des Nervensystems recht einfach erkennen. Die Grundfunktionen des Menschen, wie z.B. Atmung, Stoffwechsel, Verdauungssystem, Hormonproduktion, Immunsystem, Zellneubildung und Reparatur werden über das vegetative Nervensystem gesteuert. Diese oberste Steuer- und Regelzentrale ist weitgehend vom Willen und Bewusstsein unabhängig.

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impuls 01

Internationale und regionale Nachrichten zum Thema Elektromagnetische Strahlung

Mit dieser Ausgabe beginnt Diagnose-Funk mit der regelmässigen Auflage des Magazins impuls das zweimonatlich auf interessante Themen hinweist. Das Magazin wird künftig auch über den Versand als Einzelausgabe oder als Jahresabonnement in Druckform bestellbar sein. Informationen hierzu finden Sie in Kürze auf der Homepage der Diagnose-Funk Bestellseite.

Magazin zum download


WLAN an Schulen ?

Sollen Schulen WLAN-Netze einrichten oder Aternativen bevorzugen?

von Dr. Klaus Scheler

Mobilfunktechnik verändert unsere unsichtbare Umwelt insbesondere die unserer Schulen grundlegend:

  • durch Strahlung von Handys, auch durch nur eingeschaltete, nicht genutzte Handys, die regelmäßig bzgl. ihres Standorts überwacht werden,
  • durch WLAN-Strahlung dank zunehmend kabelloser Internet-Zugänge (Access-Points, Netzwerkkarten, WLAN-Sticks, Antennen in Bildschirmen,...) und
  • oft auch durch hohe Strahlungsintensitäten im Schulbereich durch nahe gelegene Basisstationen und Schnurlostelefone nach dem DECT-Standard.

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